Nam bene qui didicere deos securum agere aevom, si tamen interea mirantur qua ratione quaeque geri possint, praesertim rebus in illis quae supera caput aetheriis cernuntur in oris, rursus in antiquas referuntur religiones et dominos acris adsciscunt, omnia posse quos miseri credunt, ignari quid queat esse, quid nequeat, finita potestas denique cuique qua nam sit ratione atque alte terminus haerens.
von roman.d am 27.11.2018
Die Menschen mögen zwar verstehen, dass die Götter sorgenfrei leben, doch wenn sie nicht erklären können, wie Dinge geschehen - insbesondere die himmlischen Ereignisse, die sie am Himmel sehen - fallen sie zurück in alte religiöse Vorstellungen. Sie unterwerfen sich dann grausamen Herrschern und glauben in ihrer Verzweiflung, dass diese Götter alles vermögen, ohne zu verstehen, was möglich und unmöglich ist, oder wie alles seine eigene begrenzte Macht und festen Grenzen hat.
von robin.861 am 08.02.2014
Für jene, die wohl gelernt haben, dass die Götter eine sichere Existenz führen, die dennoch inzwischen darüber staunen, auf welche Weise jedes Ding vollbracht werden kann, besonders in jenen Angelegenheiten, die über dem Kopf in ätherischen Regionen gesehen werden, werden abermals in alte Religionen zurückgeführt und nehmen harte Herrscher an, die die Elenden für allmächtig halten, unwissend darüber, was möglich ist, was unmöglich ist, mit welcher Methode tatsächlich die begrenzte Macht für jedes Ding und die tief verwurzelte Grenze existiert.