Tunc influunt turbae sacris divinis initiatae, viri feminaeque omnis dignitatis et omnis aetatis, linteae vestis candore puro luminosi, illae limpido tegmine crines madidos obvolutae, hi capillum derasi funditus verticem praenitentes, magnae religionis terrena sidera, aereis et argenteis immo vero aureis etiam sistris argutum tinnitum constrepentes, et antistites sacrorum proceres illi, qui candido linteamine cinctum pectoralem adusque vestigia strictum iniecti potentissimorum deum proferebant insignis exuvias.
von ludwig.n am 30.03.2020
Dann strömen die Scharen der Eingeweihten in die göttlichen Mysterien ein: Männer und Frauen jeden Ranges und Alters, strahlend in reinen weißen Leinenkleidern. Die Frauen haben ihre feuchten Haare in durchsichtigen Schleiern gewickelt, während die Köpfe der Männer glänzen, vollständig rasiert - alle wie irdische Sterne dieser großen Religion. Sie schütteln bronzene, silberne und sogar goldene Sistra und erzeugen scharfe, klingende Töne. Die Hohepriester führen sie an, gekleidet in weiße Leinengewänder, die sich eng von der Brust bis zu den Füßen wickeln, und tragen die heiligen Embleme der mächtigen Götter.
von elin.a am 23.06.2016
Dann strömten Scharen herbei, geweiht in göttlichen heiligen Riten, Männer und Frauen allen Ranges und allen Alters, in reinem weißen Leingewand leuchtend, jene mit klarer Hülle ihre nassen Haare umhüllend, diese mit völlig rasierten Köpfen glänzend, große religiöse irdische Sterne, mit bronzenen und silbernen, ja sogar goldenen Sistren scharf klingelnd, und die Oberpriester der heiligen Riten, jene, die mit weißem Leinen von der Brust bis zu den Füßen eng umwickelt die ausgezeichneten Reliquien der mächtigsten Götter trugen.