Nam qui voluptatibus dediti quasi in diem vivunt, vivendi causas cotidie finiunt; qui vero posteros cogitant, et memoriam sui operibus extendunt, his nulla mors non repentina est, ut quae semper incohatum aliquid abrumpat.
von yanic928 am 12.11.2022
Diejenigen, die den Genüssen ergeben sind und gleichsam nur für den Tag leben, beenden täglich ihre Lebensursachen; jene aber, die an die Nachwelt denken und ihre Erinnerung durch Werke erstrecken, für diese ist kein Tod plötzlich, da er stets etwas Begonnenes unterbricht.
von dominique.971 am 22.03.2018
Menschen, die dem Vergnügen leben und jeden Tag nur nehmen, wie er kommt, beenden täglich ihren Lebensgrund; diejenigen aber, die an kommende Generationen denken und ihr Vermächtnis durch ihre Leistungen erweitern, für die kommt der Tod stets zu früh, da er etwas unterbricht, das noch im Werden ist.