Ante oculos stat et ille meos, qui sena leonum vinxerat inter se conexis vellera nodis, phaeocomes, hominemque simul protectus equumque; caudice qui misso, quem vix iuga bina moverent, tectaphon oleniden a summo vertice fregit; fracta volubilitas capitis latissima, perque os perque cavas nares oculosque auresque cerebrum molle fluit, veluti concretum vimine querno lac solet utve liquor rari sub pondere cribri manat et exprimitur per densa foramina spissus.
von linnea9879 am 11.07.2013
Vor meinen Augen steht ein anderer Krieger, der sechs Löwenfelle mit Knoten zusammengebunden trägt, sein Haar dunkel, Reiter und Pferd gleichermaßen schützend. Er warf einen massiven Baumstamm, den selbst zwei Ochsengespanne kaum bewegen konnten, und zerschmetterte Tektaphon, den Sohn des Olenus, von seinem Kopfscheitel an. Sein Schädel war vollständig zertrümmert, und weiche Hirnmasse sickerte durch seinen Mund, die hohlen Nasenlöcher, Augen und Ohren, ganz wie Milch, die mit Eichenreisig geronnen ist, oder wie eine Flüssigkeit, die durch die winzigen Löcher eines feinen Siebs gepresst wird.
von cheyenne.901 am 09.01.2024
Vor meinen Augen steht auch der, der sechs Löwenhäute zwischen sich mit Knoten verbunden hatte, dunkelharig, Mann und Pferd zugleich geschützt; der mit einem Stamm geworfen, den kaum zwei Joche bewegen konnten, Tektaphon, Sohn des Olenus, vom höchsten Gipfel zerbrach; gebrochen war die weite Rundung des Hauptes, und durch Mund und durch hohle Nasenlöcher und Augen und Ohren fließt das weiche Gehirn, gerade wie Milch, die mit Eichenast gerinnt, oder wie Flüssigkeit unter dem Gewicht eines spärlichen Siebs fließt und dick durch dichte Löcher gepresst wird.