Hoc ubi quaeque loci regio opportuna dabatur, crescebant uteri terram radicibus apti; quos ubi tempore maturo pate fecerat aetas infantum, fugiens umorem aurasque petessens, convertebat ibi natura foramina terrae et sucum venis cogebat fundere apertis consimilem lactis, sicut nunc femina quaeque cum peperit, dulci repletur lacte, quod omnis impetus in mammas convertitur ille alimenti.
von lilja.8896 am 22.11.2023
Wo immer eine geeignete Gegend sich bot, wuchsen Keime, der Erde durch Wurzeln verbunden; wenn dann die reife Zeit die Öffnung zur rechten Stunde freigegeben hatte, floh die Feuchtigkeit und suchte die Winde, und die Natur wandte dort die Öffnungen der Erde und zwang durch geöffnete Adern einen milchähnlichen Saft auszugießen, so wie jetzt jedes Weibchen, wenn es geboren hat, mit süßer Milch gefüllt wird, weil alle Kraft der Nahrung sich in die Brüste ergießt.
von dana.8894 am 31.12.2022
In jedem geeigneten Landgebiet entwickelten sich gebärmutterähnliche Wüchse, die mit Wurzeln an die Erde angeheftet waren. Als die Zeit sie reif gemacht und sie aufgebrochen waren, nach Luft suchend und die Feuchtigkeit meidend, schuf die Natur Öffnungen in der Erde und zwang eine milchige Flüssigkeit durch die freigelegten Gefäße zu fließen, ganz wie heute, wenn eine Frau gebiert und sich mit süßer Milch füllt, während die ganze Woge der Nahrung sich zu ihren Brüsten ergießt.