Quadringenta dedit gracchus sestertia dotem cornicini, siue hic recto cantauerat aere; signatae tabulae, dictum feliciter, ingens cena sedet, gremio iacuit noua nupta mariti.
von lya871 am 31.12.2015
Gracchus gab vierhunderttausend Sesterzen als Mitgift an einen Hornbläser, oder weil dieser mit aufrechter Bronze gespielt hatte; die Tafeln waren besiegelt, Glückwünsche waren ausgesprochen, ein gewaltiges Mahl saß, die neue Braut lag im Schoß des Ehemanns.
von elin972 am 29.03.2020
Gracchus gab eine Mitgift von 400.000 Sesterzen, um einen Hornisten zu heiraten, vielleicht weil der Mann sein Instrument so gut gespielt hatte. Der Ehevertrag wurde unterzeichnet, Glückwünsche ausgetauscht, ein riesiges Festmahl aufgetischt, und die neue Braut schmiegte sich in die Umarmung ihres Mannes.