Ego vero, caesar, neque alienis indicibus mutatis interposito nomine meo id profero corpus neque ullius cogitata vituperans institui ex eo me adprobare, sed omnibus scriptioribus infinitas ago gratias, quod egregiis ingeniorum sollertiis ex aevo conlatis abundantes alius alio genere copias praeparaverunt, unde nos uti fontibus haurientes aquam et ad propria proposita traducentes facundiores et expeditiores habemus ad scribendum facultates talibusque confidentes auctoribus audemus, institutiones novas comparare.
von niklas.e am 06.09.2013
Ich freilich, Caesar, präsentiere dieses Werk weder, indem ich die Schriften anderer mit meinem eingefügten Namen verändere, noch indem ich die Gedanken irgendjemandes kritisiere, um mich dadurch zu beweisen, sondern ich zolle allen Schriftstellern unendlichen Dank, weil sie durch die herausragenden Fähigkeiten ihrer Talente, zusammengetragen aus vergangenen Zeiten, reichhaltige Ressourcen vorbereitet haben – der eine in einer Art, der andere in einer anderen –, aus denen wir, gleichsam aus Quellen schöpfend und auf unsere eigenen Zwecke übertragend, eloquentere und bereitere Fähigkeiten zum Schreiben gewinnen, und indem wir solchen Autoren vertrauen, wagen wir es, neue Lehren zu entwickeln.
von tabea852 am 30.04.2023
Wahrlich, Caesar, ich lege dieses Werk nicht vor, indem ich lediglich die Schriften anderer verändere und meinen Namen einfüge, noch versuche ich, mich durch Kritik an den Ideen anderer zu beweisen. Stattdessen möchte ich meine unendliche Dankbarkeit gegenüber allen Autoren ausdrücken, weil sie durch ihre im Laufe der Zeit angesammelten herausragenden Talente reichhaltige Ressourcen in verschiedenen Bereichen bereitgestellt haben. Wie beim Schöpfen von Wasser aus Quellen können wir aus diesen Quellen schöpfen und sie unseren eigenen Bedürfnissen anpassen, wodurch unsere Schrift flüssiger und effizienter wird. Ihre Arbeit gibt uns das Vertrauen, neue Lehren zu entwickeln.