Wörterbuch für Latein-Deutsch und Deutsch-Latein

Übersetzungen  ›  Vergil  ›  Aeneidos (XI)  ›  247

Quis metus, o numquam dolituri, o semper inertes tyrrheni, quae tanta animis ignauia uenit.

‹ Vorherige Textstelle  oder  Nächste Textstelle ›

Übersetzungen auf Latein.me

von lina.l am 11.08.2014
Welche Furcht, o irh, die ihr niemals Schmerz empfinden werdet, o ewig untätige Tyrrhener, welch solch große Feigheit ist in eure Geister gekommen?

von ilyas.828 am 16.09.2020
Was fürchtet ihr, ihr Etrusker, die ihr niemals leidet und ewig faul seid - welch gewaltige Feigheit hat sich eurer Herzen bemächtigt?

Analyse der Wortformen

animis
animus: Geist, Seele, Mut, Herz, Sinn, Verstand, Gesinnung, Charakter, Absicht, Wille, Stimmung
anima: Atem, Seele, Leben, Geist, Hauch, Lebenskraft, Schatten, Totengeist
dolituri
dolere: betrübt sein, trauern, Schmerz empfinden, leiden, bedauern, schmerzen
ignauia
ignavia: Trägheit, Faulheit, Untätigkeit, Feigheit, Apathie
inertes
iners: träge, untätig, faul, ungeschickt, ungeschickt, feige, matt, kraftlos
metus
metus: Furcht, Angst, Besorgnis, Schrecken
numquam
numquam: niemals, nie, zu keiner Zeit
o
o: O!, oh!, ach!
o: O!, oh!, ach!
quae
qui: welcher, welche, welches, der, die, das, wer, was
quis
qui: welcher, welche, welches, der, die, das, wer, was
quis: wer, welcher, welche, welches, was, jemand, irgendjemand, irgendetwas
quire: können, imstande sein
semper
semper: immer, stets, jederzeit, beständig, durchgehends
tanta
tantus: so groß, so viel, so bedeutend, von solcher Größe, so wichtig
tyrrheni
tyrrheni: Tyrrhener, Etrusker
uenit
venire: kommen, ankommen, sich nähern, gehen, vorgehen, geschehen, passieren

Ähnliche Textstellen

Wortschatz · Textstellen · Datenschutz · Impressum