Hunc exordia sunt solis lunaeque secuta, interutrasque globi quorum vertuntur in auris; quae neque terra sibi adscivit nec maximus aether, quod neque tam fuerunt gravia ut depressa sederent, nec levia ut possent per summas labier oras, et tamen interutrasque ita sunt, ut corpora viva versent et partes ut mundi totius extent; quod genus in nobis quaedam licet in statione membra manere, tamen cum sint ea quae moveantur.
von aaliyah9827 am 06.12.2014
Darauf folgten die Anfänge von Sol und Luna, zwischen deren Kugeln sich in den Lüften drehen; welche weder Terra für sich beanspruchte noch der höchste Aether, weil sie weder so schwer waren, dass sie, niedergedrückt, sich setzen würden, noch so leicht, dass sie durch die höchsten Kanten gleiten könnten, und dennoch zwischen beiden so sind, dass sie wie lebende Körper sich drehen und als Teile der ganzen Welt existieren; welcher Art es bei uns erlaubt ist, dass gewisse Glieder in ihrer Position verbleiben, obwohl es solche sind, die bewegt werden können.
von hedi.837 am 30.09.2018
Dann kamen die Anfänge von Sonne und Mond, deren Sphären sich im Raum zwischen Erde und Himmel drehen. Weder die Erde unter ihnen noch der höchste Himmel beanspruchten sie, da sie weder schwer genug waren, um hinabzusinken, noch leicht genug, um in die obersten Bereiche aufzusteigen. Stattdessen bleiben sie zwischen beiden, sich drehend wie lebendige Körper und als Teile des gesamten Universums existierend. Es ist ähnlich wie in unserem Körper, wo einige Teile an ihrem Platz bleiben können, während sie gleichzeitig bewegungsfähig sind.