Sed ea animi elatio, quae cernitur in periculis et laboribus, si iustitia vacat pugnatque non pro salute communi, sed pro suis commodis, in vitio est; non modo enim id virtutis non est, sed est potius immanitatis omnem humanitatem repellentis.
von theresa.e am 25.06.2014
Wenn jedoch diese Geisteshaltung, die sich in der Bewältigung von Gefahren und Härten zeigt, jeder Gerechtigkeit entbehrt und nicht für das Gemeinwohl, sondern für persönlichen Vorteil kämpft, wird sie zum Fehler. Dies ist nicht nur frei von Tugend, sondern repräsentiert vielmehr eine wilde Natur, die alle menschlichen Werte vollständig ablehnt.
von hanna.d am 10.07.2024
Aber jene Erhebung des Geistes, die in Gefahren und Mühen wahrgenommen wird, wenn ihr Gerechtigkeit fehlt und sie nicht für das gemeinsame Wohl, sondern für eigene Vorteile kämpft, ist lasterhaft; denn sie ist nicht nur frei von Tugend, sondern ist vielmehr eine Rohheit, die jede Menschlichkeit zurückweist.