Non igitur de improbo, sed de callido improbo quaerimus, qualis q· pompeius in foedere numantino infitiando fuit, nec vero omnia timente, sed primum qui animi conscientiam non curet, quam scilicet comprimere nihil est negotii.
von nelli.s am 19.03.2020
Daher forschen wir nicht über den unehrlichen Mann, sondern über den geschickten unehrlichen Mann, wie Quintus Pompeius bei der Leugnung des Numantinischen Vertrags war, und zwar nicht über einen, der alles fürchtet, sondern zunächst über einen, der das Gewissen des Geistes nicht achtet, was offensichtlich keine Schwierigkeit darstellt zu unterdrücken.
von nino855 am 13.04.2022
Es geht also nicht um irgendeinen unehrlichen Menschen, sondern um einen gerissenen und unehrlichen, wie Quintus Pompeius, als er den Vertrag von Numantia leugnete. Und wir sprechen nicht von jemandem, der Angst vor allem hat, sondern vor allem von jemandem, dem sein Gewissen gleichgültig ist, was bekanntlich leicht zu ignorieren ist.